Heilpraktiker Henryk Burghammer - Therapieformen
 

Therapieformen

In meiner Praxis biete ich die folgenden Therapieverfahren an. Erklärungen zu den verschiedenen Verfahren finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

  • Manuelle Orthopädie [info]
  • Stoßwellentherapie [info]
  • Chiropraktik [info]
  • Neuraltherapie [info]
  • Medi – Taping [info]


Manuelle Orthopädie

Manuelle Orthopädie ist ein Therapieverfahren bei dem die Diagnose als auch die daraus resultierende Behandlung mit den Händen bzw. Fingern erfolgt. Im Fordergrund der Behandlung stehen das Knochengerüst und die Muskulatur des Menschen mit ihren anatomischen Begebenheiten. Hierbei geht es nicht um die Behandlung von Symptomen, sondern um die Findung und die Beseitigung des Verursachers.

Durch muskuläre Dysbalancen können Knochen (Wirbelkörper, Rippen, Handwurzelknochen, etc.) aus ihrer natürlichen Position verzogen werden. In den meisten Fällen entstehen diese muskulären Dysbalancen durch Fibrosen (Verdickungen, Verhärtungen und damit Verdickungen) der betroffenen Muskulatur. Verletzungen, Haltungsschäden und Überbeanspruchungen und vieles mehr, zum Teil Jahre zurückliegend, können dazu ein Auslöser sein.

Das Ziel der manuellen Orthopädie ist es die Verursacher der Dysbalance zu finden und mit einer ganz speziellen Massagetechnik, ergänzt durch Stosswellentherapie und Chiropraktik
zu beseitigen.  Diese spezielle Massagetechnik löst Verklebungen im Gewebe auf, löscht Triggerpunkte und besitzt dabei eine auffallend starke schmerz hemmende Komponente. Ziel ist es Operationen zu vermeiden.

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Stoßwellentherapie

Sie leiden unter akuten oder chronischen Schmerzen der Muskulatur, der Sehnenansäzte, der Schulter oder Ferse, wodurch ihre natürliche Bewegungen und Ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt sind?

Die Extrakorporale Stosswellentherapie (ESWT) ist eine moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode, bei der energiereiche Schallwellen in die schmerzenden Körperareale geleitet werden. Mit Hilfe dieses innovativen Heilverfahrens können krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln Muskeln und Knochen gezielt beseitigt werden.

Welche Krankheitsbilder können behandelt werden ?

- Schulterschmerz, z.B. Kalkschulter
- Tennis- oder Golferellenbogen
- Patellaspitzen-Syndrom („Jumper`s knee“)
- Schienenbeinschmerzen / Tibiakanten-Syndrom
- Schmerzen der Achillessehne
- Fersenschmerz
- Chronische Nacken-,Schulter- und Rückenschmerz
- Muskelverspannungen durch schmerzende Muskelknötchen (Triggerpunkte)
- Kniearthrose ´

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Chiropraktik

Die Chiropraktik vermittelt die strukturelle Technik der Osteopathie. Der Chiropraktiker zwingt dem Organismus keine neue Funktionsweise auf, er gibt dem Körper den nötigen Impuls, um den Selbstheilungsprozess zu stimulieren.
Die Chiropraktische Behandlung besteht nicht aus einer symptomatischen Behandlung, die auf den Schmerz ausgerichtet ist, sondern aus einer Behandlung, die eine kausale Annäherung gewährleistet.
Sie ermöglicht es die Bewegungseinschränkungen des Körpers zu beheben und die Strukturen wieder anzupassen, um die gestörten Funktionen wieder herzustellen und den gestörten Funktionen ihre Mobilität wiederzugeben, indem die Dysfunktionen behoben werden.

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Neuraltherapie

Die Neuraltherapie geht auf die Ärzte Walter und Ferdinand Hunecke zurück, die ab Mitte der zwanziger Jahre zahlreiche Experimente mit dem Betäubungsmittel (Anästhetikum) Procain unternommen hatten. Die Neuraltherapie gilt als eine der bekanntesten Naturheilverfahren. Ausgehend von der Idee, dass bestimmte Krankheitsbilder ihre Ursache in fern vom jeweiligem Symptom liegenden und ansonsten klinisch meist unauffälligen „Störfeldern“ hätten- in alten Verletzungen, Brüchen, Narben oder chronischen Entzündungsherden-, suchten die beiden Mediziner mittels lokaler Injektionen von Procain in ebendiese Felder deren Störimpulse auszuschalten und dadurch eine Heilung der an anderer Stelle aufgetretenen Erkrankung einzuleiten.

Berühmt wurde die Neuraltherapie Anfang der vierziger Jahre durch die Entdeckung des „Sekundenphänomens“, einer (vermeintlich) schlagartigen Heilung ansonsten therapieresestenter Erkrankungen durch Quaddelung der (vermeintlich) jeweils verursachenden Störfelder. Die Neuraltherapie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie. Ziel ist es den Organismus zu normalisieren.

Die Neuraltherapie wird unter anderem zur Behandlung von Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen und Verspannungen, Narbenschmerzen, Gelenkschmerzen (z.B. Arthrose, Hexenschuss, Ischias) und in der Schmerztherapie eingesetzt.
(Quelle: Süddeutsche Zeitung)

Kontraindikationen der Neuraltherapie sind allergische Reaktionen auf Procain und Lidocain (sehr selten) Herzrhythmusstörungen, Bradykardie, Herzinsuffizienz und Myasthenia gravis.

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Medi-Taping - Schmerzableitung und Verbesserung der Muskelfunktion

Die Medi-Taping Therapie ist schmerzlos und ohne Nebenwirkungen, so das auch Schwangere, stillende Mütter und Säuglinge damit behandelt werden können. Ein spezielles, elastisches Tape und eine besondere Technik machen es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sofort erfolgreich zu therapieren.

Medi-Taping verbessert die Muskelfunktion: Die Muskulatur wird über die Hautberührungsrezeptoren entspannt und durch die Eigenbewegung jedes Mal massiert. Hierdurch wird die statische und dynamische Koordination positiv beeinflusst.

Medi-Taping wirkt auf das Lymphsystem: Die Medi-Taping Methode erreicht in den oberflächlichen Lymphbahnen eine Druckreduzierung. Das betroffene Gebiet wird entlastet und heilt schneller ab.

Medi-Taping beeinflusst die Schmerzfortleitung: Die Reizung der Mechanorezeptoren aktiviert das körpereigene Schmerzdämpfungssystem. Bei chronischen Erkrankungen kann das Medi-Taping Schmerzen lindern und andere Therapien erfolgreich unterstützen.

Medi-Taping unterstützt die Gelenke: Durch Beeinflussung bestimmter Rezeptoren erreicht man ein besseres Bewegungsgefühl. Um die Stabilität der Gelenke zu vergrößern, werden Ligamenttechniken angewendet. Aufgrund der elastischen Eigenschaft kommt es immer zu einer vollen Bewegungstherapie.

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